August 17th, 2010
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
ein leidenschaftlicher Blogger bin ich nicht. Das können Sie am lange zurück liegenden Datum meines letzten Eintrags erkennen.
Doch untätig war ich in der Zwischenzeit nicht. Ich arbeite am letzten Kapitel meines Opus magnum, eines 700-Seiten-Romans über eine andalusische Stierzüchter-Familie. „Corrida“ wird das Buch heißen. Aus dem Manuskript habe ich schon einige Male gelesen.
Eigentlich sollte es die Liebes-Geschichte eines heran wachsenden Mädchens zu einem gerade geborenen Stier werden, der gleich nach der Geburt von seiner Mutter verstoßen wird. So allein gelassen hat er auf dem Cortijo, dem andalusischen Landgut, keine Überlebens-Chance. Doch Manuela – so heißt das Mädchen – päppelt den kleinen Manolito – so nennt sie den Stier – mit der Milchflasche auf, bis er mit seinen Artgenossen frei auf der Dehesa, dem typischen Weideland mit seinem Stein- und Korkeichen-Bestand, leben kann. Vor der literarischenVollendung steht letztlich eine Familien-Geschichte voller Spannung und Abenteuer.
In Kürze wird „Corrida“ als e-Book erscheinen. Eine „klassische“ Buch-Ausgabe soll folgen. Noch einige Arbeit liegt vor mir. Aber so wollte ich es ja …
Es grüßt Sie,
Ihr
Herbert Asbeck Erkrath, den 17. 8. 2010
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Februar 21st, 2010
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
nun doch eine kurze Information für Literatur-Interessierte:
Am 11. Mai 2010
Um 15 – ca. 17 Uhr
werde ich im Ökumenischen Frauen-Café
Haus der Kirchen Hochdahler Markt 9
40699 Erkrath-Hochdahl
aus meinem Manuskript:
„Corrida“ – Ein Andalusien – Roman
lesen.
Sie werden dabei etwas über Mozaraber und Judeo-Spanisch erfahren, das noch 500 Jahre nach dem Exodus der Juden aus Spanien in Tessaloniki/Griechenland gesprochen wurde …
Wir alle freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzliche Einladung vom Veranstaltungs-Team und vom Autor.
Erkrath, den 17. 2. 2010
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Februar 17th, 2010
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
bei manchen triefen noch die Pappnasen vom Karnevals-Schnupfen, da lässt das längere Tageslicht auf den kommenden Frühling hoffen.
Doch düstere Wintertage haben auch Gutes: So leicht lenkt einen beim Schreiben nichts vom gegenwärtigen Buch-Manuskript ab. Die letzten Kapitel (28 – 30) sind noch nicht zu Papier gebracht. Aber im Kopf ordnen sich Personen und Handlung zum – hoffentlich – spannenden Finale.
Aber solange das nicht geschafft ist, müssen Mitteilungen im Blog leider warten …
Es grüßt herzlich,
Ihr Herbert Asbeck Erkrath, den 17. 2. 2010
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Dezember 21st, 2009
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
Weihnachten ist ein schönes Fest. Und wer zwischen den Zeilen der Botschaft liest, erfährt: Mit jedem Kind beginnt ein neues Stück Welt.
Gerade habe ich eine Weihnachts-Episode für mein aktuelles Roman-Projekt beendet: Weihnachten auf dem Land in Andalusien! In Spanien leben und sprechen die Bilder. Und das beinah durchs ganze Jahr. Gefühltes Leben oder doch nur Theater?
Das Roman-Manuskript (mit vielen Seiten) hoffe ich, im 1. Halbjahr 2010 abzuschließen. Und anschließend steht einiges fürs Theater auf dem Programm.
Also: Auf ein Neues in 2010! Aber zuerst einmal wünsche ich frohe Weihnachten.
Herzlich,
Ihr Herbert Asbeck
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September 21st, 2009
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Zeit ist leider knapp. Ich schreibe an einem längeren Manuskript …
Doch eine kurze Info zwischendurch:
Ich bin eingeladen, zur Vorstellung der Anthologie „Engel für unsere Zeit“
einen Auszug aus meiner Erzählung „Engel im Park“ zu lesen.
Die Anthologie „Engel für unsere Zeit“ erscheint im Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer als TB, 128 Seiten, ISBN: 978-3-8367-0693-3, Preis: € 8,90;
zu beziehen über den Buchhandel;
Herausgeber: Dr. Georg Schwikart, Sankt Augustin
Der Abdruck der Text-Passage aus „Engel im Park“ erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Allitera Verlags. München, und ist vollständig unter dem Buchtitel „Hassans Geschenk und andere Erzählungen“ im Buchhandel erhältlich.
Ort der Buch-Vorstellung „Engel für unsere Zeit“:
Termin: 04.10.2009
Katholische Kirche Sankt Anna
Kölnstraße
53757 Sankt Augustin – Hangelar
Beginn der Lesung: 17 Uhr.
Mit besten Grüßen,
Ihr Herbert Asbeck
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Juni 11th, 2009
…. Sie war vom Gedanken beseelt, die Musik sei ein sicheres Heilpflaster selbst für die tiefsten Wunden…“
Zu finden auf S. 94 des Romans „Das liebe Fräulein Klimpernell“
Erschienen im Allitera Verlag, München
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Mai 8th, 2009
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
ich möchte Sie einladen, morgen, am 9. Mai 2009 während der „Nacht der Museen“ im Goethe-Museum in Düsseldorf an meiner Lesung teilzunehmen.
Ab ca. 22:30 Uhr werde ich aus Einpersonen-Komödie „TROTT“ einige Szenen lesen.
Wenn Sie mehr über den Inhalt des Stücks wissen möchten, lesen Sie bitte die Inhalts-Angabe auf meiner Theaterseite nach.
Vielleicht treffen wir uns bei Goethes?
Bis dahin grüßt herzlich,
Herbert Asbeck
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Mai 7th, 2009
„… Als Klavierstimmer bist du Dompteur. Du versuchst, eine widerborstige Bestie zu zähmen…“
Zu finden auf S. 77 des Romans „Das liebe Fräulein Klimpernell“
Erschienen im Allitera Verlag, München
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Mai 1st, 2009
„… Das Klavierstimmen ist, als ob Gott einem Menschen das Leben einhaucht …“
Zu finden auf S. 76 des Romans „Das liebe Fräulein Klimpernell“
Erschienen im Allitera Verlag, München
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Mai 1st, 2009
Liebe Leserin, lieber Leser,
ein „Aphorismen-Jäger“, offenbar ein Musik-Liebhaber, ist in einigen meiner Bücher auf Formulierungen gestoßen, die er wert findet, als Aphorismus aus dem Text heraus gelöst zu betrachten.
Was liegt also näher, sie Ihnen hier als „Aphorismus der Woche“ zugänglich zu machen? Und vielleicht entdecken Sie bei der Lektüre noch mehr …
Herzliche Grüße,
Ihr Herbert Asbeck
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