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	<title>Herbert Asbeck - Literaturblog</title>
	<link>http://blog.herbert-asbeck.de</link>
	<description>Bücher, Theaterstücke, Projekte</description>
	<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:32:26 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Corrida – Ein Andalusien-Roman</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2010/08/17/corrida-%e2%80%93-ein-andalusien-roman/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Besucherin, lieber Besucher,
ein leidenschaftlicher Blogger bin ich nicht. Das können Sie am lange zurück liegenden Datum meines letzten Eintrags erkennen.
Doch untätig war ich in der Zwischenzeit nicht. Ich arbeite am letzten Kapitel meines Opus magnum, eines 700-Seiten-Romans über eine andalusische Stierzüchter-Familie. „Corrida“ wird das Buch heißen. Aus dem Manuskript habe ich schon einige Male [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Liebe Besucherin, lieber Besucher,</p>
<p class="MsoNormal">ein leidenschaftlicher Blogger bin ich nicht. Das können Sie am lange zurück liegenden Datum meines letzten Eintrags erkennen.</p>
<p class="MsoNormal">Doch untätig war ich in der Zwischenzeit nicht. Ich arbeite am letzten Kapitel meines Opus magnum, eines 700-Seiten-Romans über eine andalusische Stierzüchter-Familie. „Corrida“ wird das Buch heißen. Aus dem Manuskript habe ich schon einige Male gelesen.</p>
<p class="MsoNormal">Eigentlich sollte es die Liebes-Geschichte eines heran wachsenden Mädchens zu einem gerade geborenen Stier werden, der gleich nach der Geburt von seiner Mutter verstoßen wird. So allein gelassen hat er auf dem Cortijo, dem andalusischen Landgut, keine Überlebens-Chance. Doch Manuela – so heißt das Mädchen – päppelt den kleinen Manolito – so nennt sie den Stier – mit der Milchflasche auf, bis er mit seinen Artgenossen frei auf der Dehesa, dem typischen Weideland mit seinem Stein- und Korkeichen-Bestand, leben kann. Vor der literarischenVollendung steht letztlich eine Familien-Geschichte voller Spannung und Abenteuer.</p>
<p class="MsoNormal">In Kürze wird „Corrida“ als e-Book erscheinen. Eine „klassische“ Buch-Ausgabe soll folgen. Noch einige Arbeit liegt vor mir. Aber so wollte ich es ja …</p>
<p class="MsoNormal">Es grüßt Sie,</p>
<p class="MsoNormal">Ihr<span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span"></span>Herbert Asbeck<span>                                                                        </span>Erkrath, den 17. 8. 2010</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesung aus „Corrida“ am 11. Mai 2010</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2010/02/21/lesung-aus-%e2%80%9ecorrida%e2%80%9c-am-11-mai-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lesungen]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
 
nun doch eine kurze Information für Literatur-Interessierte:
 
Am 11. Mai 2010
Um 15 – ca. 17 Uhr
werde ich im             Ökumenischen Frauen-Café
Haus der Kirchen Hochdahler Markt 9
40699 Erkrath-Hochdahl
aus meinem Manuskript:
„Corrida“ – Ein Andalusien – Roman
lesen.
Sie werden dabei etwas über Mozaraber und Judeo-Spanisch erfahren, das noch 500 Jahre nach dem Exodus der Juden aus Spanien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: normal">&nbsp;</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Liebe Besucherin, lieber Besucher,</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">nun doch eine kurze Information für Literatur-Interessierte:</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p style="text-align: center; line-height: normal" align="center" class="MsoNormal">Am <strong>11. Mai 2010<o:p></o:p></strong></p>
<p style="text-align: center; line-height: normal" align="center" class="MsoNormal">Um <strong>15 – ca. 17 Uhr<o:p></o:p></strong></p>
<p style="text-align: center; line-height: normal" align="center" class="MsoNormal">werde ich im<span>            </span> <strong>Ökumenischen Frauen-Café<o:p></o:p></strong></p>
<p style="text-align: center; line-height: normal" align="center" class="MsoNormal"><strong>Haus der Kirchen Hochdahler Markt 9<o:p></o:p></strong></p>
<p style="text-align: center; line-height: normal" align="center" class="MsoNormal"><strong>40699 Erkrath-Hochdahl<o:p></o:p></strong></p>
<p style="text-align: center; line-height: normal" align="center" class="MsoNormal">aus meinem Manuskript:</p>
<p style="text-align: center; line-height: normal" align="center" class="MsoNormal"><strong>„Corrida“ – Ein Andalusien – Roman<o:p></o:p></strong></p>
<p style="text-align: center; line-height: normal" align="center" class="MsoNormal">lesen.</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Sie werden dabei etwas über <strong>Mozaraber </strong>und <strong>Judeo-Spanisch </strong>erfahren, das noch 500 Jahre nach dem Exodus der Juden aus Spanien in Tessaloniki/Griechenland gesprochen wurde …</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Wir alle freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Herzliche Einladung vom Veranstaltungs-Team und vom Autor.</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Erkrath, den 17. 2. 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die letzten Kapitel</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2010/02/17/die-letzten-kapitel/</link>
		<comments>http://blog.herbert-asbeck.de/2010/02/17/die-letzten-kapitel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Besucherin, lieber Besucher,
bei manchen triefen noch die Pappnasen vom Karnevals-Schnupfen, da lässt das längere Tageslicht auf den kommenden Frühling hoffen.
Doch düstere Wintertage haben auch Gutes: So leicht lenkt einen beim Schreiben nichts vom gegenwärtigen Buch-Manuskript ab. Die letzten Kapitel (28 – 30) sind noch nicht zu Papier gebracht. Aber im Kopf ordnen sich Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Liebe Besucherin, lieber Besucher,</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">bei manchen triefen noch die Pappnasen vom Karnevals-Schnupfen, da lässt das längere Tageslicht auf den kommenden Frühling hoffen.</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Doch düstere Wintertage haben auch Gutes: So leicht lenkt einen beim Schreiben nichts vom gegenwärtigen Buch-Manuskript ab. Die letzten Kapitel (28 – 30) sind noch nicht zu Papier gebracht. Aber im Kopf ordnen sich Personen und Handlung zum – hoffentlich – spannenden Finale.</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Aber solange das nicht geschafft ist, müssen Mitteilungen im Blog leider warten …</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Es grüßt herzlich,</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal">Ihr Herbert Asbeck<span>                                                            </span>Erkrath, den 17. 2. 2010</p>
<p style="line-height: normal" class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgrüße 2009</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/12/21/weihnachtsgruse-2009/</link>
		<comments>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/12/21/weihnachtsgruse-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 16:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Besucherin, lieber Besucher,
Weihnachten ist ein schönes Fest. Und wer zwischen den Zeilen der Botschaft liest, erfährt: Mit jedem Kind beginnt ein neues Stück Welt.
 Gerade habe ich eine Weihnachts-Episode für mein aktuelles Roman-Projekt beendet: Weihnachten auf dem Land in Andalusien! In Spanien leben und sprechen die Bilder. Und das beinah durchs ganze Jahr. Gefühltes Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Liebe Besucherin, lieber Besucher,</p>
<p class="MsoNormal">Weihnachten ist ein schönes Fest. Und wer zwischen den Zeilen der Botschaft liest, erfährt: Mit jedem Kind beginnt ein neues Stück Welt.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> Gerade habe ich eine Weihnachts-Episode für mein aktuelles Roman-Projekt beendet: Weihnachten auf dem Land in Andalusien! In Spanien leben und sprechen die Bilder. Und das beinah durchs ganze Jahr. Gefühltes Leben oder doch nur Theater?</o:p></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> Das Roman-Manuskript (mit vielen Seiten) hoffe ich, im 1. Halbjahr 2010 abzuschließen. Und anschließend steht einiges fürs Theater auf dem Programm.</o:p></p>
<p class="MsoNormal">Also: Auf ein Neues in 2010! Aber zuerst einmal wünsche ich frohe Weihnachten.</p>
<p class="MsoNormal">Herzlich,</p>
<p class="MsoNormal">Ihr Herbert Asbeck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Buch-Vorstellung</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/09/21/einladung-zur-buch-vorstellung/</link>
		<comments>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/09/21/einladung-zur-buch-vorstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lesungen]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser,
die Zeit ist leider knapp. Ich schreibe an einem längeren Manuskript &#8230;
Doch eine kurze Info zwischendurch:
            Ich bin eingeladen, zur Vorstellung der Anthologie „Engel für unsere Zeit“
            einen Auszug aus meiner Erzählung „Engel im Park“ zu lesen.
Die Anthologie „Engel für unsere Zeit“ erscheint im Verlag Butzon &#38; Bercker, Kevelaer als TB, 128 Seiten, ISBN: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p class="MsoNormal">die Zeit ist leider knapp. Ich schreibe an einem längeren Manuskript &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Doch eine kurze Info zwischendurch:</p>
<p class="MsoNormal"><span>            </span>Ich bin eingeladen, zur Vorstellung der Anthologie „<strong>Engel für unsere Zeit“<o:p></o:p></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>            </span></strong>einen Auszug aus meiner Erzählung „<strong>Engel im Park“ </strong>zu lesen.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p>Die Anthologie <strong>„Engel für unsere Zeit“ </strong>erscheint im Verlag <strong><a href="http://www.butzonbercker.de/" title="BUTZON UND BERCKER" target="_blank">Butzon &amp; Bercker, Kevelaer</a> </strong>als TB, 128 Seiten, ISBN: 978-3-8367-0693-3, Preis: € 8,90;</o:p></p>
<p class="MsoNormal">zu beziehen über den Buchhandel;</p>
<p class="MsoNormal">Herausgeber: Dr. Georg Schwikart, Sankt Augustin</p>
<p class="MsoNormal">Der Abdruck der Text-Passage aus <strong>„<a href="http://www.amazon.de/Hassans-Geschenk-Erz%C3%A4hlungen-Herbert-Asbeck/dp/3865201903/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1253545750&amp;sr=8-4" title="ENGEL IM PARK in HASSANS GESCHENK" target="_blank">Engel im Park</a>“ </strong>erfolgt mit freundlicher Genehmigung des <strong><a href="http://www.allitera.de/books.php?action=profil&amp;pubhouse=Allitera" title="ALLITERA VERLAG" target="_blank">Allitera Verlags</a>. München, </strong>und ist vollständig unter dem Buchtitel <strong>„<a href="http://www.amazon.de/Hassans-Geschenk-Erz%C3%A4hlungen-Herbert-Asbeck/dp/3865201903/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1253545907&amp;sr=8-2" title="HASSAN`S GESCHENK" target="_blank">Hassans Geschenk und andere Erzählungen</a>“</strong> im Buchhandel erhältlich.</p>
<p class="MsoNormal">Ort der Buch-Vorstellung <strong>„Engel für unsere Zeit“: <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>    <span style="font-family: Arial; font-size: small; font-weight: normal; line-height: normal" class="Apple-style-span"><strong><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 20px" class="Apple-style-span">        </span></strong></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span></span>            Termin: 04.10.2009</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>            Katholische Kirche Sankt Anna<o:p></o:p></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>            </span>Kölnstraße<o:p></o:p></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>            </span>53757 Sankt Augustin – Hangelar </strong></p>
<p class="MsoNormal">Beginn der Lesung: <strong>17 Uhr. </strong></p>
<p class="MsoNormal">Mit besten Grüßen,</p>
<p class="MsoNormal">Ihr Herbert Asbeck</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>            </span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aphorismus der Woche #3</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/06/11/aphorismus-der-woche/</link>
		<comments>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/06/11/aphorismus-der-woche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.herbert-asbeck.de/2009/06/11/aphorismus-der-woche/</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;. Sie war vom Gedanken beseelt, die Musik sei ein sicheres Heilpflaster selbst für die tiefsten Wunden&#8230;“
 
Zu finden auf S. 94 des Romans „Das liebe Fräulein Klimpernell“
Erschienen im  Allitera Verlag, München
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" align="center" style="text-align: center">&#8230;. Sie war vom Gedanken beseelt, die Musik sei ein sicheres Heilpflaster selbst für die tiefsten Wunden&#8230;“</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Zu finden auf S. 94 des Romans <span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: 16px; line-height: 16px; color: #333333"><a href="http://www.allitera.de/books.php?action=einzelansicht&amp;ISBN=3-86520-027-3&amp;schnellsuche=das%20liebe%20fr%E4ulein%20klimpernell" title="Das liebe Fräulein Klimpernell - Allitera Verlag" style="color: #b85b5a; text-decoration: none">„Das liebe Fräulein Klimpernell“</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Book Antiqua'">Erschienen im <strong><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Lucida Grande'; font-weight: normal; line-height: 16px; color: #333333"> <span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-size: 16px; line-height: 16px"><a href="http://www.allitera.de/books.php?action=profil&amp;pubhouse=Allitera" title="Allitera Verlag" style="color: #b85b5a; text-decoration: underline">Allitera Verlag, München</a></span></span></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesung morgen - Erinnerung</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/05/08/lesung-morgen-erinnerung/</link>
		<comments>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/05/08/lesung-morgen-erinnerung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 13:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lesungen]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.herbert-asbeck.de/2009/05/08/lesung-morgen-erinnerung/</guid>
		<description><![CDATA[

Liebe Besucherin, lieber Besucher, 
ich möchte Sie einladen, morgen, am 9. Mai 2009 während der „Nacht der Museen“ im Goethe-Museum in Düsseldorf an meiner Lesung teilzunehmen.
Ab ca. 22:30 Uhr werde ich aus Einpersonen-Komödie „TROTT“ einige Szenen lesen.
Wenn Sie mehr über den Inhalt des Stücks wissen möchten, lesen Sie bitte die Inhalts-Angabe auf meiner Theaterseite nach.
Vielleicht treffen wir uns bei Goethes?
Bis dahin grüßt herzlich,
Herbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Times New Roman'; line-height: normal" class="Apple-style-span">
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px; background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; font: normal normal normal 1em/1.3em Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; padding: 0.5em">
<p class="MsoNormal">Liebe Besucherin, lieber Besucher, </p>
<p class="MsoNormal">ich möchte Sie einladen, morgen, am <strong>9. Mai 2009 </strong>während der <strong>„Nacht der Museen“ </strong>im <strong>Goethe-Museum in Düsseldorf an meiner Lesung </strong>teilzunehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Ab ca. <strong>22:30 Uhr </strong>werde ich aus <strong>Einpersonen-Komödie „TROTT“ </strong>einige Szenen lesen<strong>.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wenn Sie mehr über den Inhalt des Stücks wissen möchten, lesen Sie bitte die Inhalts-Angabe auf meiner Theaterseite nach.</p>
<p class="MsoNormal">Vielleicht treffen wir uns bei Goethes?</p>
<p class="MsoNormal">Bis dahin grüßt herzlich,</p>
<p class="MsoNormal">Herbert Asbeck</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aphorismus der Woche #2</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/05/07/aphorismus-der-woche-2/</link>
		<comments>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/05/07/aphorismus-der-woche-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 11:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„&#8230; Als Klavierstimmer bist du Dompteur. Du versuchst, eine widerborstige Bestie zu zähmen&#8230;“ 
Zu finden auf S. 77 des Romans „Das liebe Fräulein Klimpernell“
Erschienen im Allitera Verlag, München
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„&#8230; Als Klavierstimmer bist du Dompteur. Du versuchst, eine widerborstige Bestie zu zähmen&#8230;“ </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Zu finden auf S. 77 des Romans <span style="color: #333333; font-family: 'Lucida Grande'; font-size: 16px; line-height: 16px" class="Apple-style-span"><a href="http://www.allitera.de/books.php?action=einzelansicht&amp;ISBN=3-86520-027-3&amp;schnellsuche=das%20liebe%20fr%E4ulein%20klimpernell" style="text-decoration: none; color: #b85b5a" title="Das liebe Fräulein Klimpernell - Allitera Verlag">„Das liebe Fräulein Klimpernell“</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Erschienen im <span style="color: #333333; font-size: 16px; line-height: 16px" class="Apple-style-span"><a href="http://www.allitera.de/books.php?action=profil&amp;pubhouse=Allitera" style="text-decoration: underline; color: #b85b5a" title="Allitera Verlag">Allitera Verlag, München</a></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aphorismus der Woche -  #1</title>
		<link>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/05/01/aphorismus-der-woche-1/</link>
		<comments>http://blog.herbert-asbeck.de/2009/05/01/aphorismus-der-woche-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.herbert-asbeck.de/2009/05/01/aphorismus-der-woche-1/</guid>
		<description><![CDATA[„&#8230; Das Klavierstimmen ist, als ob Gott einem Menschen das Leben einhaucht &#8230;“ 
Zu finden auf S. 76 des Romans „Das liebe Fräulein Klimpernell“ 
 Erschienen im Allitera Verlag, München
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„&#8230; Das Klavierstimmen ist, als ob Gott einem Menschen das Leben einhaucht &#8230;“ </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">Zu finden auf S. 76 des Romans <span style="font-size: 16px" class="Apple-style-span"><a href="http://www.allitera.de/books.php?action=einzelansicht&amp;ISBN=3-86520-027-3&amp;schnellsuche=das%20liebe%20fr%E4ulein%20klimpernell" title="Das liebe Fräulein Klimpernell - Allitera Verlag">„Das liebe Fräulein Klimpernell“</a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt"><span style="font-size: 16px" class="Apple-style-span"> <span style="font-size: 11pt; font-family: 'Book Antiqua'">Erschienen im <span style="font-family: Georgia; font-size: 16px" class="Apple-style-span"><a href="http://www.allitera.de/books.php?action=profil&amp;pubhouse=Allitera" title="Allitera Verlag">Allitera Verlag, München</a></span></span></span></span></p>
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		<title>„Aphorismus der Woche“</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser, 
ein „Aphorismen-Jäger“, offenbar ein Musik-Liebhaber, ist in einigen meiner Bücher auf Formulierungen gestoßen, die er wert findet, als Aphorismus aus dem Text heraus gelöst zu betrachten.
Was liegt also näher, sie Ihnen hier als „Aphorismus der Woche“ zugänglich zu machen? Und vielleicht entdecken Sie bei der Lektüre noch mehr &#8230;
Herzliche Grüße,
Ihr Herbert Asbeck
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Liebe Leserin, lieber Leser, </p>
<p class="MsoNormal">ein <strong>„Aphorismen-Jäger“</strong>, offenbar ein Musik-Liebhaber, ist in einigen meiner Bücher auf Formulierungen gestoßen, die er wert findet, als <strong>Aphorismus </strong>aus dem Text heraus gelöst zu betrachten.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p>Was liegt also näher, sie Ihnen hier als <strong>„Aphorismus der Woche“ </strong>zugänglich zu machen? Und vielleicht entdecken Sie bei der Lektüre noch mehr &#8230;</o:p></p>
<p class="MsoNormal">Herzliche Grüße,</p>
<p class="MsoNormal">Ihr Herbert Asbeck</p>
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