Dezember 1st, 2008
Wo immer sie in all den Jahren ihren Fisch verkauften: Überall änderten die Märkte im Advent ihr Gesicht. Die Blumenstände boten mit einem Mal Weihnachtssterne und Adventskränze feil. Und aus allen Windrichtungen wehte der Duft von Glühwein herüber. Vom winzigen Kinderkarussell krächzten wieder die Hupen der altertümlichen Autos, und die Feuerwehrglockeläutete im Takt eines übermütigen Kinderherzens. Unverrückbar war hier der Mittelpunkt, um den sich die Welt der Kleinen drehteund sie nach beendeter Fahrt an derselben Stelle zum Stillstand kommen ließ, wo sie die Erwachsenen vor ein paar Augenblicken aus ihrer Obhut entlassen hatten. Auch Nelly kehrte am Tag des Heiligen Abends stets an dieselbe Stelle zurück. Jahr für Jahr hatten sie hier vor dem Fest ihren Platz. Von da konnten sie das Portal der Kirche sehen und auch, wie Menschen die Freitreppe hinauf stiegen, um im Kircheninneren ein letztes Adventslicht zu entzünden und zu beobachten, wie sich der Stallvon Bethlehem mit seinen Figuren füllte oder letzter Schmuck an die Christtannen angelegt wurde. Heute ist es nicht anders. Nur den Frost empfindet sie stärker alssonst. Alles ist Kälte: Die Luft, die Erde, der Fisch, das Eis. Sogar die Wechselmünzen, die sie aus der Kasse nimmt, scheinen ihr an den Fingerspitzen festzufrieren. An Frosttagen wie diesem suchen Nelly und Wim die Nähe der heißen Grillplatte, auf deres zur Mittagszeit zischt und schmort. Aber nie reicht die Zeit,um die über die Haut kriechenden Kälteschauer dauerhaft zuvertreiben. Sonst ist in ihrem Verkaufswagen alles wie immer. Noch im Tod blicken Fischköpfe voll stiller Empörung. Weitaufgerissen sind ihre Mäuler, als wollten sie nicht nachlassen, die Hinterlist ihrer Fänger und Mörder zu beklagen. Doch nie ist Nelly dem gebrochenen Blick der gemeuchelten Tiere ausgewichen. Sie redet auf sie ein, leise zuerst, damit Wim es nicht hört. Sie legt alle Überzeugungskraft in ihre Worte, versucht zuerklären, dass jedes Leben nun mal mit dem Tode ende, und ein schneller, schmerzloser Tod für jedes Geschöpf eine Gnade sei. Und sie, die Auserwählten, würden schließlich von den Herren der Welt zur Ehre ihrer festlichen Tafel erhoben. Doch als sie inden Fischgesichtern keinerlei Zeichen von Zustimmung erkennt, gibt sie – schon lauter – zu bedenken, dass sie wahrscheinlich einem viel größeren Unheil entkommen seien. Niemand könne doch wissen, ob ihnen in ihrem Fluss oder Meer nicht eingrausameres Ende, nämlich durch Zerfleischung bei lebendigem Leib, gedroht hätte. Schließlich wimmele es in allen Gewässernvon fressgierigen Hechten und Haien.Verstört blickt Wim zur Mutter herüber. Dass sie mit sich selbst oder mit Unsichtbaren spricht, war ihm vorher nie aufgefallen.»Ich geh mal kurz rüber!«, unterbricht sie Wims Gedanken und greift ein paar Münzen aus der Kasse. Wortlos nickt Wim. ›Mal kurz rüber‹ bedeutet, dass seineMutter drüben ›Am Eck‹ heißen Kaffee schlucken würde oder auch mal was Schärferes. Wird fortgesetzt. Erschienen im Allitera-Verlag, München . Näheres hierzu erfahren Sie auf meiner Internet-Seite unter “Hassans Geschenk und andere Erzählungen”, dem diese Geschichte entnommen ist.Zu erwerben auch bei Amazon.de
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November 28th, 2008
Vor hohen Festtagen wie Weihnachten oder Sylvester boten sie früher auch lebende Karpfen in einem Bassin an. Die Käufer, meist Frauen, zeigten auf das arglose Opfer, das da stumm sein Maul bewegte und mit den Flossen ruderte. Ihr Mann fing es mitdem Netz ein und schlachtete es vor aller Augen. Manche der Kundinnen kreischten, wenn letztes Leben aus der sterbenden Kreatur wich und sie sich in ihrem Wachspapier noch einmal aufbäumte oder zuckte. Aber auch den Verkauf lebender Fische hatten sie längst aufgegeben. Für diesen letzten Verkaufstag vor dem Fest ist ihr Wagen mit Fischkisten voll gepackt. Wim sitzt am Steuer. Ihr Weg zum heutigen Stammplatz ist nicht weit. Nachtdunkle Gärten und Häuserzeilen, in deren Fenstern erste Lichter aufscheinen, ziehen an ihnen vorüber. Nach jedem Ampelstopp ruckelt der Wagen, wenn er nach dem Hochschaltender Gänge nur zögernd das Gas annimmt. ›Schon lange müsste einneuer her‹, denkt Wim. Es laut zu sagen, hat er längst aufgegeben, seit die Mutter ihm vorhielt, diesen Wagen habe schließlich schonVater gefahren. Und das Andenken eines Verstorbenen müsse man hoch halten. Stumm sitzt Nelly neben dem Sohn. Auch der sagt nichts.Nur manchmal zieht er an seiner Zigarette. Ätzend legt sichder Rauch auf Nellys Lider. ›Darin wird er seinem Vater immer ähnlicher. Auch der hatte sich und seine Gedanken hinter dichten Tabakwolken versteckt‹, sinniert sie. ›Sogar Stimme und Gesten sind gleich. Sie könnten vom selben Mann stammen.‹ Sie sieht zu Wim hinüber. Im Licht vorbeihuschender Straßenlaternen erkennt Nelly unter der Wollmütze nur sein Profil und die aufglimmende Zigarettenglut. Ihr ist, als säße Wims Vaterimmer noch neben ihr. Trotz mancherlei Zweifel nach häufigemStreit ist ihr seit langem gewiss: Auch ein zweites Mal würde sie sich in diesen Mann verlieben, auch wenn ihre Familie – wie damals – nichts unterließe, ihr die Hochzeit mit ihm auszureden: Erstens wäre er ein hergelaufener Vagabund und zweitens gäbe es bei ihm diesen unübersehbaren Hang zur Faulheit, wie sie seine ruhige Art und Bedachtsamkeit deuteten. So einer taugte nun mal nicht fürs Geschäft.Wird fortgesetzt. Erschienen im Allitera-Verlag, München . Näheres hierzu erfahren Sie auf meiner Internet-Seite unter “Hassans Geschenk und andere Erzählungen”, dem diese Geschichte entnommen ist.Zu erwerben auch bei Amazon.de
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November 28th, 2008
Jetzt schleppen Mutter und Sohn wieder bleischwere Kisten und hieven sie in ihren Verkaufswagen. Nelly stöhnt. Wie soll sie einem jungen Kerl wie ihrem Wim deutlich machen, dass auch die unendlich scheinende Kraft einer Mutter nicht bis in alleEwigkeit reicht? Wetzt doch das Alter heimtückisch seine Messer und sticht jeden Tag ärger zu. Gestern war es die Brust, die von innen her schmerzte. Heute ist es der Rücken. ›Jetzt nur nicht schlapp machen, Nelly‹, widersetzt sie sich der fortschreitenden Erschöpfung. Es ist nicht so sehr die Masse der Fischleiber, die ihr an den Gelenken zerrt, wohl eher dieses bröselige Eis, dessen Gewicht ihr die Kühlboxen fast aus den Händen reißt.»Diese Fischsärge werden von Tag zu Tag schwerer«, klagt sie.»Bei uns ist doch jeden Tag alles gleich«, widerspricht Wim.›Gar nichts ist gleich‹, will sie sagen. ›Manches ist heute docheinfacher.‹Aber sie schweigt. Ihm mit Beschwernissen früherer Tage inden Ohren zu liegen, hat sie längst aufgegeben. Bewegt doch jedeGeneration nur die eigene Gegenwart, so als gebe es weder ein130Gestern noch ein Morgen. Früher, als ihr Mann noch lebte, hatten sie nach der Rückkehr vom Großmarkt stundenlang glitschigenFisch geschuppt und dann ausgenommen. Erst danach konnten sie die Tierleiber vom Unrat reinigen und zu Hälften, Filets oderScheiben zerteilen, um sie dann auszuwiegen und den Kundenüber die Theke zu reichen. Manche von ihnen warteten eine ruhige Zeit ab, wenn kein anderer vor dem Verkaufswagen stand, und ließen sich übriggebliebene Fischköpfe und Fischschwänze auswiegen. Wasdann in ihrer Einkaufstasche verschwand, mochte manchemals Zeichen von Armut gelten. Doch wusste Nelly in solchenMomenten, dass sich dahinter meist das geheime Wissen umdas Rezept einer köstlichen Fischsuppe verbarg. Heute kauftensie den Fisch fertig zerteilt vom Großhändler. Wim hielt nichtsdavon, tote Fische aufzuschlitzen und ihnen aus offenen Bäuchendas Innenleben herauszureißen. Nicht, dass diese Abscheu von übertriebener Tierliebe herrührte. Er mochte es nicht, wenn nachgetaner Arbeit trotz endlosen Bürstens die Hände weiter nach Fisch rochen. Nelly wusste, für Wim würde es ohnehin schwer,eine Frau zu finden. Wird fortgesetzt. Erschienen im Allitera-Verlag, München . Näheres hierzu erfahren Sie auf meiner Internet-Seite unter “Hassans Geschenk und andere Erzählungen”, dem diese Geschichte entnommen ist.Zu erwerben auch bei Amazon.de
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Oktober 26th, 2008
Keine Schneewolke am Himmel. Nichts. Nur die Sonne steht tief und blendet. Schön und klar zeigt sich der neue Wintertag. Morgen ist Weihnachten. Da erwartet jeder das Wunder von oben. Die Heilige Familie voll Eintracht beisammen. Und draußen makellos weiß die Welt. Lange vor dem Taglicht schien alleHoffnung auf Schnee begraben. Schon beim ersten Schritt insFreie gefror Wim der eigene Atem zu Eis. Kalt zeigte der Mondnoch sein Nachtgesicht, und die Sterne blinzelten frostig. Vögel,die sonst längst in den Bäumen lärmten, blieben steif auf ihrer Astgabel hocken.»Wir sind heute die Ersten«, brummt Wim, als er den Motor abstellt.»Wenn es nach dir ginge, wären wir immer die Letzten! «Neben ihm die Stimme der Frau klingt scharf, genauso wie in der Nacht, als sie ihn weckte. Nelly, wie Marktleute undFreunde sie nennen, trieb ihren Sohn schon in der Frühe zur Eile.»Von ihrem Ältesten darf eine Mutter erwarten, dass er wenigstens einmal im Jahr zur Zeit aus den Federn kommt«, rief sie und hämmerte mit der Faust gegen die Tür. »Hörst du?« Als seine Antwort ausblieb, folgte ein noch heftigeres Getrommel und Geschimpfe. »Heute möchte ich pünktlich mit der ewigen Plackerei zu einem Ende kommen. «Sie dachte daran, wie in den Jahren zuvor in den Bürgerhäusern schon die Kerzen entzündet wurden, während sie noch putzte und schrubbte.»Ja, ja!«, rief Wim in den Lärm und gähnte. »Von einer alten Frau sollte niemand erwarten, dass sie nocham Heiligen Abend bis Ultimo für alle Welt ihren Buckel krumm macht«, zeterte sie weiter. »Erst recht nicht für ein stinkfaulesVolk von Schlafmützen!«›Damit wollte sie zuallererst dich treffen‹, dachte Wim. Und mit dem ›Volk von Schlafmützen‹ meinte sie wohl auch die immerselben Zu-Spät-Kommer am Fischwagen, die sich nach Ende der Marktzeit meist noch nicht schlüssig waren, was sie dort kaufen wollten. Und dann dieses ›alle Welt‹! Bestand die für ihn dochseit Ende der Schulzeit nur aus dem Großmarkt und den alleTage wechselnden Standorten der Wochenmärkte. Unter ›alleWelt‹ stellte sich Wim Größeres vor. Die weite See zum Beispiel,und darauf er als Fischer mit vollen Netzen oder, besser noch,als Kapitän des PS-stärksten Kutters der Fangflotte. Aber statt rauschender Meereswogen hat er hier in der Großmarkthalle dasGeröhre der Gabelstapler im Ohr, die zwischen der Laderampe und den Standorten der Großhändler hin und her hetzen. WildeStiere, die auf gesenkten Hörnern ihre leblose Last balancieren und knirschend am Bestimmungsort absetzen. Und erneut beginnt ihre emsige Jagd auf Beute. Wird fortgesetzt. Erschienen im Allitera-Verlag, München . Näheres hierzu erfahren Sie auf meiner Internet-Seite unter “Hassans Geschenk und andere Erzählungen”, dem diese Geschichte entnommen ist.Zu erwerben auch bei Amazon.de
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Oktober 26th, 2008
Die Idee kam beim Familien-Treff: ‚Warum nicht eine deiner Erzählungen als Fortsetzungs-Geschichte ins Internet stellen?’
Der Verlag war sofort einverstanden. Und da es auf den Winter zugeht, warum dann nicht gleich eine Weihnachts-Geschichte?
So können Sie ab sofort im Wochen-Abstand etwas aus dem Leben der Marktfrau Nelly, ihren Erinnerungen und ihrer Gegenwart, erfahren. Freuen Sie sich also auf die Erzählung „Der Engel im Park“.
Es grüßt herzlich,
Ihr Herbert Asbeck
Erschienen im Allitera-Verlag, München . Näheres hierzu erfahren Sie auf meiner Internet-Seite unter “Hassans Geschenk und andere Erzählungen”, dem diese Geschichte entnommen ist.
Zu erwerben auch bei Amazon.de
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Oktober 9th, 2008
Manches geschieht ganz von selbst. Anderes nach Plan oder auf Umwegen. So sind in verschiedenen Anthologien Auszüge aus meinen Büchern erschienen.
Aus meinem Kreta-Roman „Lambis, der Geiger“ (komplette Original-Ausgabe erschienen im Alllitera Verlag, München):
Anthologie „Kreta“, erschienen 2007 im Wieser Verlag, A-Klagenfurt,
Titel des Auszugs: „Philoxenia“;
Anthologie „Der Rote Sessel 3“, erschienen 2008 im Gardez!Verlag, Remscheid mit dem Untertitel: „Das Beste aus 25 Autorenlesungen …“
Aus meiner Erzählung „Der Sommergarten“ (komplette Original-Ausgabe erschienen im Allitera Verlag, München):
SOS-Kinderdorf-Jahrbuch 2009/Ausgabe Österreich, erschienen im
SOS-Kinderdorf-Verlag, Innsbruck/München;
Titel des Auszugs: „Das ist Herbert“
Für alle drei Auszüge hat der Allitera Verlag eine Abdruck-Genehmigung erteilt.
Von hier ein herzlicher Gruß an alle Leserinnen und Leser,
Ihr Herbert Asbeck
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September 30th, 2008
Seit dem 7. September 2008 werden in der
Galerie Am Zault
Gerresheimer Landstraße 69
40627 Düsseldorf-Unterbach
Bilder und Skulpturen von
Waltraud Geisler (Erkrath) – Malerei
Franz Davertzhoven (Dormagen) – Skulpturen
Karl Schmitz (Dormagen) – Malerei
ausgestellt.
Öffnungszeiten: So 11:00 – 17 Uhr
und nach Vereinbarung (Tel. 0211/253540)
Ich bin eingeladen, zur Finissage
am 19. Oktober
ab 11,30 Uhr
aus meinem Band „Hassans Geschenk und andere Erzählungen“,
erschienen beim ALLITERA Verlag, München, zu lesen.
Eintritt: frei
Für Ortsfremde: Die Galerie befindet sich in unmittelbarer Nähe der Aral-Tankstelle.
Ihr
Herbert Asbeck
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September 26th, 2008
Schreiben ist eine eher stille Kunst. Und: Schriftsteller ist man nur durch das, was man schreibt!
Auf die ‚Idee zum Buch’ folgt die Recherche, oft Zeit raubend und aufwändig. Und mit abenteuerlichen Reisen und Erlebnissen verbunden. Figuren entwickeln und verknüpfen sich zu Handlungen, zu ihrer ganz eigenen Geschichte. Und irgendwann stehen erste Text-Skizzen auf dem Papier. Von alledem erfährt die Außenwelt nichts. Oder doch wenig. Und schon wird gefragt: Lebt der überhaupt noch?
Ja, er lebt. Mit Frau und Familie. Nicht zuletzt mit den Figuren seiner Geschichten. Und schreibt …
So sei dem Autor verziehen, dass sein letzter Blog-Eintrag einige Zeit zurück liegt. Denn wie heißt es? Schriftsteller ist man nur … (siehe oben).
Es grüßt herzlich,
Ihr Herbert Asbeck
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April 24th, 2008
Im Sankt Franziskus-Hospiz in Erkrath-Hochdahl gibt es seit Oktober letzten Jahres eine Veranstaltungs-Reihe, die
Hospiz-Kultur-Kneipe.
Ich bin eingeladen, dort aus meinen Büchern zu lesen. Ausgewählt habe ich einige Passagen aus dem Erzählband „Der Sommergarten“ und aus dem Roman „Das liebe Fräulein Klimpernell“. Beide Bücher handeln von Erinnerungen an die Zeit der Kindheit, erzählt mit der heiteren Lakonie eines Jungen und sind im Münchner Allitera Verlag erschienen.
Ort der Veranstaltung: Sankt Franziskus-HospizTrills 27 / 40699 Erkrath-Hochdahl
Eingang: Garten-Eingang neben der Tiefgarage
Tag: 6. 6. 2008
Zeit: 18 – 21 Uhr
Eintritt: frei
Speisen und Getränke: werden angeboten
Atmosphäre: heiter und freundlich
Ich freue mich auf die Lesung.
Herzlich, Ihr Herbert Asbeck
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April 22nd, 2008
Im STUDIO – Kino & Café (Haus Mülldorf) habe ich mit Freude aus meinem Kreta-Roman „Lambis, der Geiger“ gelesen. Zahlreiche Literatur-Interessierte waren gekommen. Die Atmosphäre war urig. Dr. Georg Schwikart, selbst freiberuflicher Schriftsteller, moderierte einfühlsam.
Er mailte später: „ … Du hast uns wirklich ein Stück Literatur geschenkt, wie man es heute selten findet. Du hast alles wirklich gesehen und beherrschst die Fähigkeit, uns die Menschen und Orte so zu zeigen, dass wir sie auch sehen können…“
Das freut den Autor.
Herzlich, Ihr Herbert Asbeck
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